Weihnachtliches vom Ministerium für Satz, Bau und Zeichen am 20.12. im Werk 3

Das ist jetzt nicht so wie Sie den­ken. Weih­nach­ten kann auch durch­aus was Schö­nes sein. Ja. Kann.

Und ist doch wohl auch! Doch, doch! Ach was, natür­lich ist Weih­nach­ten in ers­ter Linie und zuför­derst und überhaupt…ist klar, ne? Das Tolls­te was das Jahr zu bie­ten hat ist Weih­nach­ten: Etwas mit Wär­me und Herz und Geben und Neh­men und also nur das Bes­te! So ist das. So muss das auch. So wird das.

Wird das so? Weiß man denn wie es wird, wenn Wera Dan das Dirndlg’wand schwingt, Iva­lo mund­ar­tet, Michi impro­vi­siert und Ander­sen singt? Und auch noch alle mit­ein­an­der, auf einer Büh­ne im klei­nen, aber fei­nen Werk 3? Weiß man wie das wer­den wird?

Aber ja“, sagt man im Minis­te­ri­um. „Wie Weih­nach­ten! Oder viel­leicht sogar noch ent­spann­ter…“

Kar­ten gibt es im Vor­ver­kauf, Infos dazu hier: www.theater-schwerin.de/spielplan/werk3

Audiomitteilung zur Bürger_innen-Sprechzeit am 18.10.2012

Lie­be Bür­ge­rin­nen und Bür­ger,

vie­len Dank dafür, dass Sie unse­re Sprech­zeit am 18. Okto­ber so stark fre­quen­tiert haben. Also, dass Sie da waren, war schon schön. Sind Sie die­se Per­son mit dem lau­ten Organ in der ers­ten Rei­he in die­ser Audio­mit­tei­lung vom 18.10.2012?

Audio­mit­tei­lung Akten­zei­chen mfsbz_20121018_Wera_Dan

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Haben Sie sich wie­der­erkannt? Sind noch Fra­gen offen geblie­ben? Ja, doch?! Na dann…

Sie sind herz­lich ein­ge­la­den, bei der nächs­ten Bür­ge­rin­nen- und Bür­ger­sprech­stun­de des MfS­BZ im Werk 3, am 08. Novem­ber 2012, 20:30 Uhr, dabei zu sein! Sagen Sie es wei­ter! Vie­len Dank!

Hier dreht sich alles nur um Sie, Moment bit­te!

Das Intro: Willkommen im Ministerium für Satz, Bau und Zeichen

Auf ein­fa­chen mehr­fa­chen viel­fa­chen Wunsch unse­rer Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter Bür­ge­rin­nen und Bür­ger, die uns in der Bür­ger- und Bür­ge­rin­nen­sprech­stun­de am 18. Okto­ber im Werk 3 in Schwe­rin kon­tak­tier­ten, ver­öf­fent­li­chen wir im Rah­men der Daten­be­frei­ung hier nun jetzt das Intro der Ver­an­stal­tung zu Ihrer per­sön­li­chen oder öffent­li­chen Ver­fü­gung unter der Crea­ti­ve-Com­mons-Lizenz „Namens­nen­nung - Nicht-kom­mer­zi­ell - Wei­ter­ga­be unter glei­chen Bedin­gun­gen 2.0 Deutsch­land (CC BY-NC-SA 2.0)

Will­kom­men im Minis­te­ri­um für Satz, Bau und Zei­chen (MP3, 2.7 MB)
(Ander­sen Storm 2012)

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Funk­tio­niert auch super als Klin­gel­ton. Viel Spaß damit!

 

Moment, bitte!

Alles immer sofort! Klar, gern auch! Minis­te­ri­um in Echt­zeit aller­dings, ist nicht sofort. Nicht immer. Eigent­lich nie. Es geht auch schon mal schnell. Wir arbei­ten ja auch, aber Ent­schei­dun­gen, die brau­chen klar defi­nier­te Zustän­dig­kei­ten und Dienst­we­ge dahin, lan­ge Dienst­we­ge mit­un­ter. See­e­e­ehr laaaaan­ge Dienst­we­ge schon mal. Das dau­ert sei­ne Zeit. Gut Ding will Wei­le haben! Sagt der Volks­mund. Moment­chen also noch. Behal­ten Sie bit­te Platz.

Moment, bit­te!

Wir sind sofort für Sie da!

Will­kom­men im Minis­te­ri­um für Satz, Bau und Zei­chen! Aber das hat­ten wir ja schon. Neh­men Sie doch einen Moment Platz. Es ist ein­fa­cher für Sie, wenn Sie eine Num­mer zie­hen, dort an der Tür, gegen eine klei­ne Gebühr. So ist das im Amt. Nicht immer, aber…Sie ken­nen die Wer­bung.

Wir berei­ten alles für Sie vor! Es dau­ert einen klei­nen Moment. Dann aller­dings geht es nur um Sie und ihre Pro­ble­me.

Sie haben kei­ne Pro­ble­me? War­ten Sie ab. War­ten Sie. Bit­te war­ten, Sie wer­den ver­bun­den…

Wir sind sofort für Sie da!

Wann es los geht? Sie mei­nen die Sprech­zei­ten! Ja, die…finden Sie oben im Menü bei Behör­den und Ter­mi­nen.

Wir zäh­len auf Sie! Kom­men Sie und wir sind dann sofort für Sie da!

Willkommen! Bienvenue! Welcome!

Nein, nicht zum Caba­ret! Come­dy ist ange­sagt. Nicht so poli­tisch for­ma­tiert und schlüpf­rig gelie­dert, son­dern eher so minis­te­ri­al. Will­kom­men im Minis­te­ri­um für Satz­bau und -zei­chen! Oder Satz, Bau und Zei­chen. Recht­schrei­bung wird über­be­wer­tet und ori­gi­nell war ges­tern. Die Insi­gni­en der Macht sind Sät­ze. Gebaut und gezeich­net von Men­schen. Das las­sen wir erst ein­mal so ste­hen. Denn Men­schen waren es ja auch die Vor­gän­ger­pro­jek­te kre­ierten und/oder mit Leben erfüll­ten, um sie dann zu ver­ste­ti­gen oder eben auch nicht. Die vier Ministerialkünstler_innen las­sen davon ab und füh­ren doch wei­ter: spie­len Thea­ter ohne Pro­be, essen Schmalz und Mar­me­la­de, sin­gen, musi­zie­ren, lesen und rezi­tie­ren, arbei­ten mit dem Publi­kum und wol­len am Ende nur Eines: ihr Geld ihren Applaus!

Will­kom­men im Minis­te­ri­um für Satz, Bau und Zei­chen!